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UMSETZUNGSPERSPEKTIVEN

Die Umsetzung von Handlungsmöglichkeiten

In den drei Handlungsfeldern "Arzneimittelentwicklung", "Umgang mit Arzneimitteln" und "Technisches Emissionsmanagement in der Siedlungswasserwirtschaft" gibt es ein breites Spektrum von Handlungsmöglichkeiten, die zu einer Verringerung von Gewässerbelastungen beitragen können. Doch was kann mit einer Umsetzung dieser Handlungsmöglichkeiten tatsächlich erreicht werden und welche Konsequenzen hätte es, sich bei der Problemlösung nur auf ein Handlungsfeld zu konzentrieren? Diese Fragen wurden im Rahmen von start mithilfe eines formalen Bewertungsverfahrens untersucht, bei dem unterschiedliche Kriterien wie Wirksamkeit, Kosten und Akzeptanz einer Maßnahme abgeprüft wurden. Wegen der Komplexität der einzelnen Handlungsfelder und der in weiten Teilen unzureichenden Datenlage konnte dabei zumeist nur mit Orientierungswerten und qualitativen Informationen gearbeitet werden. Das zentrale Ergebnis lautet: Ein nachhaltiger Beitrag zur Problemlösung kann nicht in einem der drei Handlungsfelder allein liegen. Ein Ergebnis, das von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des start-Praxisdialogs bestätigt wurde. Die wichtigsten Aspekte aus dieser Untersuchung werden im Folgenden für jedes Handlungsfeld zusammengefasst.

 

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Humanarzneimittelwirkstoffe:

Handlungsmöglichkeiten zur Verringerung

von Gewässerbelastungen
Eine Handreichung für die Praxis

(download)

   

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Stand 12.02.2009