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UMSETZUNGSPERSPEKTIVEN

Der Start einer gemeinsamen Problemlösung

Eine gemeinsame Anstrengung erfordert in der Regel einen starken Akteur, der den Prozess anstößt und durch sein Handeln Kontinuität und Zusammenhalt sicherstellt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es einen solchen Akteur bei dem Problem Trinkwasser und Gewässerbelastungen durch Arzneimittelwirkstoffe, der ein entsprechend starkes Eigeninteresse an einer Lösung hat, nicht gibt. Im Rahmen von start wurde daher eine Auswahl von Handlungsmöglichkeiten getroffen, deren Umsetzung für die betroffenen Akteure einen vergleichweise geringen Aufwand bedeutet. Die Auswahl wurde so angelegt, dass durch die Umsetzung der Maßnahmen die Grundlagen für einen sich in der Zukunft selbst tragenden und selbst verstärkenden Prozess der Wahrnehmung von weitergehenden Handlungsmöglichkeiten – wie sie im zweiten Teil dieser Broschüre vorgestellt wurden – geschaffen werden können.

 

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Humanarzneimittelwirkstoffe:

Handlungsmöglichkeiten zur Verringerung

von Gewässerbelastungen
Eine Handreichung für die Praxis

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Stand 12.02.2009